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Vortrag am IBL, Lehrveranstaltung zum Internetbasierten Lernen f. Wipäd-StudentInnen, Montag, 11. Dezember 2006

elearning u. eportfolios

Nach dem Termin von heute (11.12.) wieder die Bitte um ein kurzes Blitzlicht zum Besuch von Herrn Riepl mit den drei gleichen Fragen wie beim letzten Mal:
1) Was ist Ihnen von dem, was Sie heute gehört haben, am nachhaltigsten oder eindrücklichsten in Erinnerung geblieben, was hat den stärksten Eindruck hinterlassen?
2) Gibt es etwas, das Sie wirklich überrascht hat?
3) Hat sich Ihr Bild zum/vom Thema IBL irgendwie verändert?
Bitte wieder mit Kommentar gleich hier im Blog - nach Möglichkeit schon bis Mittwoch!

Im Nachrichtenform von Moodle habe ich die Rahmenbedingungen und v.a. die Themenvorschläge zu Ihrem WebQuest gepostet - bitte dort Ihre Festlegung, welches Thema Sie bearbeiten wollen!
Ich würde Ihnen auch dringend empfehlen, dass Sie möglichst bald eine Zeit- und Aufgabenplanung machen, denn unterschätzen Sie die Kürze der tatsächlich verfügbaren Zeit nicht - Sie müssen Ihr WebQuest bis zum 22.1.2007 fertig haben!

 

Hallo zusammen!

Zu 1) Ich denke, dass ich nun – Dank der Erklärung von Herrn Riepl – wirklich weiß, was man unter einem E-Portfolio versteht. Ich denke, dass uns vor allem ein guter Einblick gegeben wurde, wie die Umsetzung an den Schulen selbst nun wirklich funktioniert. Dass man immer auf KritikerInnen stoßen wird, aber es trotzdem auch begeisterte UnterstützerInnen des Computers als Unterrichtsmedium im Lehrerkollegium gibt. Und vor allem hat man, glaube ich, gemerkt, dass, wenn man den PC wirklich sinnvoll an der Schule nutzen möchte, muss man sich eben mal dahinter klemmen und auch mit ein wenig Leidenschaft bei der Sache sein.

Zu 2) Ich fand es überraschend, dass wir ÖsterreicherInnen mit unseren E-Learning-Konzepten tatsächlich europaweit gar nicht so schlecht dabei sind.

Zu 3) Ich würde nicht sagen, dass sich meine Einstellung zum IBL verändert hat.

Comment by Julia Neubauer (12/11/2006 20:24)

Besuch Hr. Riepl [antworten]

1)Den stärksten Eindruck hat für mich die Erklärung von Hr. Riepl zu den e-portfolios hinterlassen. Seit gestern trau auch ich mir zu die Thematik der E-portfolios jemand anderen ansatzweise zu erklären.
2)Ich fand es sehr gut, dass Hr. Riepl auch über die Schwierigkeiten bei der Einführung von e-learning Konzepten gesprochen hat. Oft reden sich die sog. Experten ja immer alles schön und man bekommt nicht wirklich einen Eindruck davon wie es in der Praxis wirklich aussieht.
3)Meine Einstellung hat sich nicht geändert, jedoch wurde ich in meiner Wahl diesen Schwerpunkt zu belegen bestätigt.

Comment by Ines Mayer (12/12/2006 11:27)

Blitzlicht [antworten]

1) Genau wie meine Vorschreiberinnen kann ich sagen, dass ich mich nach diesem Besuch in der Lage fühle einem Interessierten ein e-Portfolio zu erklären. Meiner Meinung nach hat es Herr Riepl geschafft diese Thematik auch mit ihren Problemen sehr anschaulich darzustellen. Besonders durch die Schilderung der eigenen Erfahrungen blieb der "Vortrag" sehr lebendig.
2)Ohja, überrascht hat mich, dass die Netzwerkadministratoren für ihre Mehrarbeit nicht entlohnt werden. Ich mache ja gerade das große Schulpraktikum und habe dort bereits mehrfach festgestellt, dass unser Administrator keine wirkliche Pause hat. Immer wird er von irgendwelchen Kollegen (oder uns *g*) mit kleinen oder größeren Problemchen belagert. Auch kommt es vor, dass man ihn wegen technischen Problemen aus seinem eigenen Unterricht holen muss. Hier habe ich doch tatsächlich gedacht, dass dieser Mehraufwand auch materiell abgegolten wird (die Dankbarkeit der Kollegen ist ihm ohnedies gewiß).
3)In meiner Einstellung hat sich dadurch nichts geändert, ich möchte jedoch noch einmal betonen, dass ich den Vortrag sehr interessant fand.

Comment by Susi Weinhöpl (12/12/2006 16:37)

Blitzlicht [antworten]

1) Ich habe den Vortrag von Herrn Riepl generell sehr interessant gefunden, aber zwei Punkte die mir besonders in Erinnerung geblieben sind, waren das E-Portfolio und der Ausbildungsschwerpunkt E-Cool. Das E-Portfolie find ich eine sehr gute Idee, ich hab zwar schon was von Leistungsmappen sogenannte Portfolios gehört, aber das E-Portfolio war ganz neu für mich. Denk, dass das in Zukunft sicherlich gefragt sein wird. Was ich ganz spitze finde, ist der E-Cool Zweig, da ich denke, dass gerade in der heutigen Zeit der soziale Bereich und der Umgang mit elektronischen Medien sehr wichtig sind.

2) Überrascht hat mich, dass es für die administrativen Tätigkeiten im Bereich E-Learning keine bezahlten Stunden gibt. Finde es sehr schade, dass vom Bildungsministerium, für diesen innovativen Bereich, nicht sehr viel getan wird. Kann man nur froh sein, dass es immer wieder engagierte Lehrerinnen gibt!

3) Ja auf jeden Fall. Je mehr ich darüber erfahre, desto größer wird mein Interesse.

Comment by Hoffelner Nicole (12/12/2006 17:28)

BLITZLICHT [antworten]

1) Was ist Ihnen von dem, was Sie heute gehört haben, am nachhaltigsten oder eindrücklichsten in Erinnerung geblieben, was hat den stärksten Eindruck hinterlassen?

Am nachhaltigste bleibt mir wohl die Person des Herrn Riepl selbst in Erinnerung. Es machte mir besonderen Spass ihm zuzuhören und diese gewisse „Lässigkeit“ welche er an den Tag legte zu genießen. Besonders hat mich auch die Erfahrung von Herrn Riepl in Bezug auf internetbasiertes Lernen und Unterrichten beeindruckt. Ich rede an dieser stelle nicht von dem Basiswissen, welches er natürlich hatte, sondern von der sehr wichtigen und bedeutenden Erfahrung wie Lehrkräfte mit diesen neuen Technologien umgehen. Das gerade an dieser Stelle immer wieder Probleme auftreten und die Schule ein Organisationsproblem in Bezug auf Implementierung von neuen Technologien hat, war mir zwar bewusst, doch wie stark diese Aversion gegenüber neuen Technologien tatsächlich ist finde ich schon beeindruckend.

2) Gibt es etwas, das Sie wirklich überrascht hat?

Wirklich überrascht hat mich wie oben schon erläutert, dass gerade Lehrkräfte in Bezug auf neue Technologien eine mehr oder weniger starke Ablehnung entwickelt haben. Diese neue Technologie wird als Zusatzbelastung betrachtet und deswegen abgelehnt. Wirklich überraschend war an dieser Stelle zu erfahren, dass gerade Schüler sich an die Lehrkräfte wenden und sie bitten doch endlich den Unterricht mittels einer Lernplattform wie Moodle unterstützen. Eine solche Euphorie und das Engagement der Schüler war für mich wirklich beeindruckend, da ich diese in Schulpraktiken eher als desillusioniert und ziellos erlebte.

3) Hat sich Ihr Bild zum/vom Thema IBL irgendwie verändert?

Wie schon beim letzten Vortragenden in unserer LVA hat sich mein Bild insofern verändert oder verstärkt, dass ich auf jeden Fall in meiner möglichen Lehrerlaufbahn auf solche Medien zurückgreife. Ich war ja auch von Anfang an ein Skeptiker, der dachte der Einsatz solcher Mittel würde Schüler nur verwirren und so würde der Unterricht und die Kompetenz des Lehrers total aus dem Ruder geraten. Ich wurde abermals eines besseren belehrt und freue mich schon auf den Einsatz dieses Mediums in meinem Unterricht.

Comment by Michael Ritter (12/13/2006 17:51)

Blitzlicht Hr. Riepl [antworten]

1) Am stärksten beeindruckt hat mich die ausfühliche und sehr gute Erklärung von E-Portfolios durch Herrn Riepl! Mit dieser Erklärung ist mir klar geworden wozu diese gut sind und wie sie verwendet werden. Gut finde ich aber auch seine Kritik, dass sich Arbeitgeber bei der Einstellung von Personal nicht nur auf Inhalte von E-Portfolios verlassen sollten, da sie oft ein verfälschtes Bild vom Bewerber abgeben! (Zeitaufwand, selbst gemacht??, ...)

2) überrascht war ich von der Aussage von Hr. Riepl, dass Österreich ein Vorreiter in Sachen E-Learning ist! Wovon ich nicht überrascht war, ist die Tatsache, dass Stunden bzw. Überstunden in denen man sich mit E-Learning beschäftigt nicht bezahlt werden! (bin selber im Schuldienst, und weiß wieviel sinnlose Stunden bezahlt werden , wodurch für notwendige Dinge keine Geld mehr überigbleibt!)

3) Durch die gute Erklärung durch Hr. Riepl hat sich meine Einstellung gegenüber E-Portfolios geändert! (da ich vohrer damit nicht viel anzufangen wußte!)

Comment by bernhard mayrhofer (12/13/2006 22:16)

Besuch von Hrn. Riepl [antworten]

Ich fand den Besuch von Herrn Riepl grundsätzlich sehr spannend. Am aufschlussreichsten waren sicherlich die Ausführungen zum E-Portfolio. Zudem empfand ich die Reaktionen, Hemmnisse und Widerstände im Lehrkörper während des Prozesses spannend. Mich hätte es sehr interessiert, wie konkret an dieser Schule mit Lernplattformen bzw. E-Portfolio gearbeitet wird. Leider hat es für die Tiefe zeitlich nicht gereicht. Meine Einstellung hat sich in sofern geändert, als ich vorher nicht gedacht habe, dass man innerhalb einer relativ großen Schule e-learning -zumindest in Ansätzen- sehr breit unter Beteiligung vieler Lehrer umsetzen kann.

Comment by Nicole Gußner (12/14/2006 10:30)

Blitzlicht zum Besuch von Herrn Riepl : [antworten]

Mir ist bewusst (und ich möchte mich vorweg dafür auch gleich entschuldigen), dass ich mit meinem Blitzlicht wieder zu spät (wir hatten eigentlich gesagt bis Mittwoch) dran bin - erklärend muss ich dazu allerdings sagen, dass ich den Text des Blitzlichtes gleich am Montag Abend (auf dem Weg nach Hause in der Straßenbahn und der Bahn) geschrieben habe, aber erst heute zum eingeben gekommen bin.

1) Was ist Ihnen von dem, was Sie heute gehört haben, am nachhaltigsten oder eindrücklichsten in Erinnerung geblieben, was hat den stärksten Eindruck hinterlassen ?

Dass sich Herr Riepl - in der sehr stark von Microsoft dominierten IT Welt mit dem Thema des Einsatzes von Moodle bzw. generell von Open Source Produkten in der Schule beschäftigt. Dass er mit seinem Vorgehen zeigt, dass Open Source Software trotz des Wiederstandes eines vorhanden Systemadministrators bzw. eventuell sogar trotz des Wiederstandes des Personals an einer Schule erfolgreich implementiert und in der Praxis verwendet werden kann. Und natürlich, dass es Sinn macht sich mit Dingen zu beschäftigen (die einem interessieren bzw. von denen man überzeug ist) auch wenn die erbrachte Leistung nicht oder nur teilweise honoriert wird.

2) Gibt es etwas, das Sie wirklich überrascht hat ?

Ja, dass es doch eine verständliche Erklärung für den Begriff des E - Portfolios gibt.
Bei den E - Learning Konzepten mag Österreich (aus meiner persönlichen Sicht : wir Österreicher reden darüber um eben darüber zu reden - ohne wirklich etwas konkretes, dass für alle verfügbar ist zu realisieren) im Europäischen Raum vorne liegen. Aber Software oder Technologien dazu kommen nicht wirklich aus Österreich - siehe Moodle von einem Australischen Entwickler. Der Punkt mit der technischen Seite wird auch an der JKU hinsichtlich der mangelnden Verfügbarkeit der JKU Homepage, der Wipäd Homepage und der zum Teil mangelnden Funktion von Moodle (an der JKU) deutlich.

3) Hat sich Ihr Bild zum/vom Thema IBL irgendwie verändert ?

Nein, meine Einstellung zu IBL und somit zu meinem Schwerpunkt E - Learning hat sich nicht geändert - aber die geplanten beruflichen Tätigkeiten in diesem Bereich haben sich etwas geändert bzw. erweitert.
Der Vortrag hat allerdings gezeigt (schon aufgrund dessen, dass Lehrer im Bereich Systemadministration udgl. nicht entlohnt werden), dass es mehr interessierte Lehrer geben wird / geben muss (es gibt derzeit nicht wirklich viele Projekt im Open Source Bereich, die für den Schulbereich wirklich geeignet bzw. für Schulen leistbar sind) die sich mit dem Thema Entwicklung / Implementierung / Weiterentwicklung von Open Source Software im Schulbereich beschäftigen.

Comment by Christoph Murauer (12/16/2006 02:19)

BLITZLICHT zum Besuch von Herrn Riepl [antworten]

1)Einerseits die Person Herr Riepl selbst und andererseits die faszinierende Tatsache, dass es ein ehemaliger Soziologie-Student auf diesem Gebiet zu so viel bringen konnte. ;)
Außerdem fand ich den humorvollen Einstieg bzw. den Lehrerwitz genial!
Aber natürlich habe ich auch viel aus den fachlichen Erzählungen des Herrn Riepl schöpfen können. Ich finde es immer wieder spannend von „Praktikern“ zu hören wie tatsächlich in der Schule mit E-Learning umgegangen und wie es dort angenommen wird. Darum fand ich die Ausführungen zur Anwendung von E-Portfolios und dem Vorhaben die verschiedenen Ausbildungsschwerpunkte in der HAK-Steyr mit dem E-Learning zu verknüpfen sehr spannend.

2) Wirklich überrascht hat mich, dass die HAK-Steyr was E-Learning betrifft schon so weit fortgeschritten ist. Bzw. auch, dass Österreich im europäischen Vergleich in diesen Bereichen eine Vorreiterrolle darstellt.

3) Meine Einstellung zum Thema IBL hat sich wieder einmal grundlegend verbessert!
Ich war froh wiederum zu hören, dass sich die Einstellung der Allgemeinheit zum E-Learning langsam aber stetig verbessert und es in den Schulen immer mehr zum Einsatz kommt. So kann ich auch voller Zuversicht und Tatendrang weiter meinen, dass meine Studienschwerpunktwahl „E-Learning“ eine sehr gute und überaus zukunftsträchtige für meinen Berufswunsch als HAK-Lehrerin war.

Comment by Cornelia Oberndorfer (12/16/2006 17:42)

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